ArcGIS bietet eine flexible Lizenzierung für die Anwendung ortsbezogener Analysen in Ihren Geschäftsprozessen. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Lizenzierungs- und Bereitstellungsoptionen.

In der rasanten Software-Entwicklung ist es oft herausfordernd, up-to-date zu bleiben.  
Und, Hand aufs Herz, bei all den spannenden Funktionen und Features, die ArcGIS bereithält, gilt Ihr Interesse vielleicht nicht immer primär den Lizenzbedingungen.  

Es lohnt sich jedoch die Lizenzierungsmöglichkeiten von ArcGIS zu kennen, um das passende Modell für Ihre Organisation zu wählen.  

Die Lizenzierung von ArcGIS ist endkundenbezogen. Als solche orientiert sie sich an den Kundenanforderungen. Um diese so passgenau wie möglich bedienen zu können, stellt Esri unterschiedliche Arten bereit, ArcGIS zu lizenzieren. 

Es gibt folgende vier große Bereiche:

  • Software as a Service (SaaS) 
  • Desktop Software 
  • Server Software
  • Platform as a Service (PaaS) 

Sie haben hier die Wahl zwischen subskriptionsbasierten Lizenzen (Term Licenses) und Software-Überlassung (Perpetual Licenses). 

Die allseits zum Standard gehörende identitätsbasierte Lizenzierung (Named User Licensing) ist auch für ArcGIS das Mittel der Wahl. Server Software wird Core-basiert lizenziert, während die Nutzung von Location Services einer Lizenzierung über API Keys folgt. 

Neben allgemeinen kommerziellen Einsatzzwecken und exklusiven Angeboten für Partner und Entwickler, ist ArcGIS für weitere Zielgruppen und Nutzungszwecke in passenden Programmen erhältlich. Beispiele hierfür sind individuelle Unternehmenslizenzen sowie spezifische Vereinbarungen für Katastrophenschutz, gemeinnützige Vereine und Bildungs- bzw. Forschungseinrichtungen. 

Einen schnellen Einstieg in die ArcGIS Lizenzierung finden Sie in dieser StoryMap.

Sie brauchen mehr Details? Kein Problem, die StoryMap enthält zahlreiche Verlinkungen auf weiterführende, ausführliche Dokumentations-Webseiten zu konkreten Produkten und Themen.