Wie arbeiten die ArcGIS Mobile Apps mit MDM‑Technologie? Welche Funktionen sind möglich? Und: Welche Vorteile bringt die mobile Geräteverwaltung? Antworten dazu gibt es in diesem Beitrag und im bereitgestellten Technical Paper.

Für Organisationen mit mobilen Arbeitskräften stellt die Einführung von MDM‑Technologie (Mobile Device Management; mobile Geräteverwaltung) ein zunehmend verbreitetes Bereitstellungsmuster dar. Damit kann die Sicherheitsverwaltung von mobilen Geräten zentralisiert werden. MDM‑Technologie ist Drittanbietersoftware, die von IT‑Administrator*innen genutzt wird, um für eine Organisation Richtlinien für mobile Geräte zu steuern, zu sichern und durchzusetzen.

Der Einsatz von MDM‑Technologie bietet viele Vorteile wie:

  • Optimierte Geräteverwaltung
  • Effizientere und zeitsparende Bereitstellung von Anwendungen
  • Gewährleistung der Sicherheit von Anwendungen und Daten
  • Unterstützung bei der Verwaltung und Umsetzung von Richtlinien für BYOD‑Geräte (Bring Your Own Device)
  • Aktive Überwachung im Hinblick auf Schadsoftware und andere Bedrohungen
  • Bessere Sicherheit und mehr Kontrolle über die Geräte für die ganze Organisation

Die ArcGIS Mobile Apps sind von Esri so entwickelt, dass sie bei verschiedenen MDM‑Drittanbietern auf die gleiche Weise funktionieren.

Der Schwerpunkt des Technical Paper liegt auf der Bereitstellung von ArcGIS Mobile Apps mittels MDM-Technologie. Es soll IT‑Manager*innen und GIS‑Administrator*innen als Orientierung dienen und ihnen Informationen darüber geben, wie die ArcGIS Mobile Apps mit MDM‑Technologie arbeiten können und welche Funktionen möglich sind.

Zum Download des Technical Paper (Englisch)

Der Blogartikel basiert auf dem englischsprachigen Blogartikel:
New Technical Paper: ArcGIS Mobile Apps & Mobile Device Management (MDM) Support

Übersetzung: Theresa Leonhard


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