Windmuster können faszinierende und komplexe Strukturen auf Karten erzeugen. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie sich diese Muster mithilfe moderner Visualisierungstechniken eindrucksvoll und informativ darstellen lassen.
Mit Kompositionstechniken können Windmuster in den Farben des darunterliegenden Geländes eingefärbt werden. Eine klassische Grundkarte bietet zwar Kontext, verdeckt aber oft wichtige Details. Die Blendmodi im ArcGIS Online Map Viewer ermöglichen, dass die Windphänomene den räumlichen Kontext sichtbar machen, statt ihn zu überlagern. So entsteht eine Visualisierung, die sowohl informativ als auch ästhetisch überzeugt.
Die Globalen durchschnittlichen Windgeschwindigkeiten nach Monat und Höhe zeigen genau das: einen weltweiten Durchschnitt der Windgeschwindigkeiten über 25 Jahre. Die Daten sind monatlich verfügbar und können für vier verschiedene Höhen abgerufen werden – Bodenniveau, Windkraftanlagen, Vogelzug und Flughöhe von Verkehrsflugzeugen.

Die Daten stammen aus den umfangreichen Beständen des EU-Copernicus-Programms. Sie wurden als gehostete Vektor-Kachel-Layer für Windstärke und -richtung aufbereitet und eignen sich daher ideal für die eindrucksvolle Flow-Darstellung.
Im Folgenden wird Schritt für Schritt gezeigt, wie sich die Winddaten im van-Gogh-Stil mit Bildmaterial verschmelzen lassen. Anschließend werden die Hintergründe zur Erstellung der Windlayer erläutert.
Dieser Beitrag ist eine Übersetzung des amerikanischen Original-Beitrags.
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