Das Update vom Februar 2026 umfasst neue Funktionen im Map Viewer, bei den AI Assistenten, den Apps und viele weitere Verbesserungen und Funktionen in ArcGIS Online. Im Beitrag geben wir Ihnen einen Überblick über wichtige Bereiche.
Von der Administration über die Integration von AI-Assistenten bis zu bildstarken Gaussian Splats – schon vor dem offiziellen Frühlingsanfang kommen frische Impulse für Ihre Arbeit mit ArcGIS Online.
AI-Assistenten
Mit diesem Update haben wir neue KI-Assistenten-Funktionen und Verbesserungen für das gesamte ArcGIS System eingeführt. Diese Updates bieten Benutzerinnen und Benutzern neue Möglichkeiten, direkt in den bereits verwendeten Produkten mit GIS-Tools und Workflows zu interagieren.
Neue Rolle für die Nutzung von AI-Assistenten
In ArcGIS definieren Rollen die Berechtigungen und Zugriffsrechte für Mitglieder, auch in Bezug auf AI-Assistenten. Mit dieser neuen Berechtigung können Administrierende festlegen, welche benutzerdefinierten Rollen Zugriff auf KI-Assistenten haben. So können diese Funktionen schrittweise eingeführt und gleichzeitig die Nutzung an interne Richtlinien und Compliance-Anforderungen angepasst werden.
Neue Assistenten
In zwei Beta-Versionen sind neue Assistenten mit dem aktuellen ArcGIS Online Release verfügbar:
ArcGIS Notebook Assistant (Beta)
Der ArcGIS Notebooks-Assistent (Beta) ist ein Codierungsassistent, der Python-Code erklärt, generiert und Fehler behebt. Mit ihm können Sie sich Code erklären lassen, und mithilfe von Eingabeaufforderungen Python-Code zur Automatisierung von Verwaltungs-, Content-Management- und Analyseaufgaben generieren. Dieser Assistent wird in den ArcGIS Notebooks benutzt und nutzt die ArcGIS API für Python oder ArcPy.
Item Details Assistant (Beta)
Der Item Details Assistent (Beta) hilft Ihnen dabei, klarere und vollständigere Metadaten zu erstellen, indem er Titel, Zusammenfassungen, Beschreibungen und Tags für die Elementbeschreibung und Details zu Attributfeldern vorschlägt. Dies verbessert nicht nur die Auffindbarkeit von Inhalten für Ihre Mitglieder, sondern bereitet die Daten auch für die Nutzung durch andere Assistenten vor.
Neue Funktionen in den bekannten Assistenten
Auch bei den bereits bekannten AI-Assistenten können Sie sich über neue Funktionen freuen:
Arcade Assistant
Der ArcGIS Arcade-Assistent (Beta) hilft Ihnen beim Erzeugen von Arcade-Ausdrücken in natürlicher Sprache für Popups, Beschriftungen, Visualisierungen und Feldberechnungen. Er war bislang in Map Viewer, Web Editor, Scene Viewer und im Bereich „Eigene Inhalte“ für Feldberechnungen verfügbar. Mit diesem Update ist der Assistent nun auch in Field Maps Designer und Experience Builder verfügbar.
StoryMaps Assistant
Der ArcGIS StoryMaps-Assistent, der sich zuvor in der Beta-Phase befand, ist nun als Preview verfügbar.
Der Assistent umfasst Tools zur Verbesserung des Schreibstils, der Barrierefreiheit, der Einschätzung der StoryMap und der Designentscheidungen, die den Erstellerinnen und Erstellern helfen, ansprechendere und inklusivere Geschichten zu erzählen.
Eine komplette Übersicht der neuen Funktionen finden Sie im englischen Blogbeitrag “What’s New in AI Assistants (February 2026)”.
Administration
Nicht nur bei der Verwaltung von SAML-Zertifikaten, sondern auch für die Übersicht des aktuellen Credit-Verbrauchs gibt es Neuerungen. Zusätzlich profitieren Sie von Warnmeldungen bei Lizenzen, wenn diese Mitgliedern doppelt zugewiesen wurden.
SAML-Zertifikate (Beta)
Zertifikate, die für SAML-Anmeldungen verwendet werden, werden nun direkt von den Administratoren der Organisation verwaltet. Mit diesem Update können Administrierende länger gültige SAML-Zertifikate erstellen, die für ihre Organisation spezifisch sind.
Credits-Dashboard (Beta)
Administrierende oder Mitglieder mit dem entsprechenden Administrationsrecht können das neu gestaltete Dashboard (Beta) verwenden, um den Creditverbrauch in Ihrer Organisation anzuzeigen und zu verfolgen. Das Dashboard bietet tieferen Einblick in die Creditnutzung für:
- die Speicherung (nach Art des Elements und nach einzelnen Mitgliedern),
- bestimmte Transaktionen wie Geokodierung oder Netzwerkanalysen sowie
- Aufschlüsselungen der Creditnutzung nach Sitzungstyp (Notebook und Pipelines) und Mitglied
Warnung bei Zuweisung von doppelten Lizenzen
Durch Verbesserungen bei der Benachrichtigung über zu viele zugewiesene Add-on Lizenzen für Benutzertypen, kann die Lizenzverwaltung in ArcGIS Online optimiert und der Verwaltungsaufwand reduziert werden.
Die Benachrichtigung über zu viele Zuweisungen wird nun als Banner auf den wichtigsten Seiten der Organisation angezeigt, darunter „Übersicht“, „Mitglieder“ und „Lizenzen“. So bleiben Probleme sichtbar, bis sie behoben sind. Administratoren und Administratorinnen können Benutzertypen direkt über ein Fenster verwalten, das über das Banner geöffnet wird, wodurch unnötige Seitennavigation entfällt. Das Banner ist für Mitglieder sichtbar, die die nötigen Rechte zur Lizenzverwaltung haben.
Content Verwaltung
Sowohl im Umgang mit Webmaps und Webscenes, als auch bei Feature-Layern und dem “Geospatial PDF” gibt es Updates im neuen Release.
Abhängigkeiten für Webmaps und Webscenes
Für Webmaps und Webscenes werden nun auf der Seite mit der Beschreibung der Karte oder Szene die verwendeten Layer und Elemente aufgelistet.
- Nutzerinnen und Nutzer können anhand dieser Informationen feststellen, ob die Karte oder Szene die Daten enthält, die sie nutzen möchten.
- Eigentümer der Karte oder Szene können anhand dieser Informationen feststellen, ob eine von ihnen verwendete Ebene veraltet ist, um sie gegebenenfalls zu ersetzen.
Update von Feature-Layern
Gehostete Feature-Layer oder Tabellen können verwendet werden, um Einträge zu einem anderen gehosteten Feature-Layer oder Tabellen hinzuzufügen oder darin zu aktualisieren. Bislang konnte dieser Prozess nur mit einer hochgeladenen Datei erfolgen.
Geospatial PDF
In der aktuellsten Version von ArcGIS Online können Geospatial PDF zur Nutzung in ArcGIS Field Maps als Element zum Portal hinzugefügt werden. Geospatial PDF sind PDF mit einem geographischen Referenzsystem und können in ArcGIS Pro erzeugt werden.
Scene Viewer
Gaussian Splats und Google 3D Tiles kommen mit dem neuen Release zu ArcGIS Online.
Google 3D Tiles
Als Administrator oder Administratorin können Sie Ihren Nutzenden Google 3D Tiles als optionale 3D-Basemap zur Verfügung stellen. Wie auch die meisten anderen Basemaps können diese Meshes nur in globalen Szenen oder lokalen Szenen mit Web Mercator Projektion verwendet werden. Während der derzeit laufenden Beta-Phase ist die Nutzung dieser Daten auf 20.000 Sitzungen sowie auf angemeldete ArcGIS Nutzerinnen und Nutzer begrenzt. Die Implementierung einer zu bezahlenden Nutzung ist geplant.
Gaussian Splats
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Der neue Layer-Typ mit der Möglichkeit, auch Transparenzen und feine Strukturen aus Drohnen-Befliegungen sichtbar zu machen, stand bisher schon für ArcGIS Pro zur Verfügung. Mit dem vorliegenden Release kann er jetzt auch im Web verwendet werden. Wie die Google 3D Tiles beruht auch der Gaussian Splat Layer auf der 3D Tiles Definition, ist also für eine Darstellung in globalen Szenen mit WGS84 gedacht. Die Erstellung dieses Layer-Typs erfolgt über ArcGIS Reality.
Arcade für die Symbolisierung
Nicht mehr nur für Pop-Ups, sondern nun auch für die Symbolisierung der Daten im Scene Viewer können Arcade-Ausdrücke verwendet werden. Gebäudehöhen, Farben, Punktsymbolgrößen u.v.m. Fehlende Attributwerte sind nun kein Hindernisgrund mehr für ausgefeilte Darstellungen.
Map Viewer
Von zeitlichen Sichtbarkeiten bis hin zu dynamischen Legenden. Die Neuerungen in Map Viewer im Überblick:
ModelBuilder
Der ModelBuilder wurde durch zwei neue Funktionen ergänzt. Benutzende können jetzt eigene ModelBuilder‑Workflows als Webtools erstellen und freigeben, und sie somit einem größeren Personenkreis bereitstellen. Das Webtool kann im Map Viewer und im Experience Builder ausgeführt werden:
- Im Map Viewer ist das Webtool unter Werkzeuge > benutzerdefiniertes Werkzeug zu finden.
- Im Experience Builder kann das Webtool über das Widget Analyse hinzugefügt werden.
Des Weiteren können die Webtools durch Parameter so konfiguriert werden, dass sie in den Webwerkzeugen anpassbar sind. Beispielsweise können beliebige Eingabelayer gewählt werden, ohne das Modell zu bearbeiten. Hier ist es auch möglich, Skizzen zu erstellen und diese als Eingabe zu verwenden.

Hinweise: Ein Model zu erstellen, erfordert den Benutzertyp Professional. Die Ausführung des Webtools ist auch für den Usertype Creator möglich. Zu beachten ist, dass einzelne Berechnung, die im Modell enthalten ist, Credits kosten können.
Dynamische Zentroide für Polygonbeschriftung
Vor dem neuen Release ist beim Vergrößern des Kartenausschnitts die Beschriftung von Polygonen verschwunden. Nun bleibt die Beschriftung immer in der Mitte des Sichtbarkeitsbereichs. Hier sind keine weiteren Einstellungen notwendig.
Zeitliche Layer-Sichtbarkeit
Mit dem neuen Update kann für die Layer eine zeitliche Sichtbarkeit festgelegt werden. Dies gilt für Feature-Layer, Gruppen-Layer und Skizzen. Über Eigenschaften kann die Layer-Sichtbarkeit eingestellt werden. Hier kann auch das Start- und Enddatum festgelegt werden.
Hinweis: Die Daten müssen dafür kein Datumsfeld enthalten.
Wurden die Layer entsprechend konfiguriert, erscheint ein Timeslider. Über Einstellungen können Sie die Wiedergaberate, das Zeitintervall, sowie Start- und Endpunkt des Timesliders einstellen.
Animieren von Symbolen
Im Map Viewer gibt es nun neue Möglichkeiten, um Symbole zu animieren. Die Funktion ist unter Styles mit dem Button Struktur zu finden. Hier ist es nun möglich, eine Animation mit wechselnder Größe, Transparenz oder Farbe oder einen Versatz der Symbole einzubinden. Damit wird das Auge direkt auf die relevanten Inhalte gelenkt.
Animieren von Symbolen
Kalender-Heat-Diagramm
Das Kalender-Heat-Diagramm ist ein neuer Diagrammtyp, der es ermöglicht, zeitliche Daten zu visualisieren. Dafür muss in den Daten ein Datumsfeld enthalten sein. Unter Diagramme konfigurieren kann das Kalender-Heat-Diagramm ausgewählt werden. Basierend darauf entsteht ein Kalenderraster.
Des Weiteren können numerische Daten hinzugefügt werden und die Beschriftung des Diagramms individuell konfiguriert werden.
Attachment Viewer
Mit dieser Funktion können Bildanhänge direkt in der Attributtabelle geöffnet werden. Damit wird kein neuer Tab mehr benötigt.
Dynamische Legende
Wenn Sie eine Karte über Drucken exportieren möchten, können Sie einstellen, ob sich alle Layer oder nur die sichtbaren Layer im Sichtbarkeitsbereich in der Legende befinden sollen. Wenn Sie nur die sichtbaren Layer in der Legende haben möchten, können Sie die dynamische Legende auswählen. Außerdem können Sie nun festlegen, ob der Maßstab in Meter bzw. Feet oder in Kilometer und Meilen abgebildet werden soll.
Neue Ansicht “Oriented Imagery”
Oriented Imagery befindet sich nun im Bereich Layer. Hier öffnet sich Oriented Imagery in der Mitte des Kartenfensters und ist damit zugänglicher. In diesem Fenster haben Sie die Möglichkeit, Suchwerkzeuge, Überlagerungen, die Bildnavigation oder Messwerkzeuge zu nutzen und Bilder zu bearbeiten. Es ist auch möglich zwei Oriented Imagery Layer zu öffnen.
Unterstützung echter Kurven
Bisher wurden in ArcGIS Pro oder im Map Viewer gezeichnete Kurven automatisch in eine Reihe von geraden Liniensegmenten umgewandelt. Mit der neuen Unterstützung für echte Kurven bleiben sie nun exakt so erhalten, wie sie gezeichnet wurden. Man kann außerdem im Map Viewer, Web Editor, Instant Apps und Experience Builder echte Kurven erstellen und bearbeiten.
Für das präzisere und flexible Erstellen von Kurven stehen dafür neue Zeichenwerkzeuge bereit. Nutzerinnen und Nutzer können gerade Linien und Kurvensegmente frei kombinieren, um Geometrien in einem durchgängigen Arbeitsprozess zu digitalisieren.
Bogensegmente erfassen und bearbeiten im Web Editor
App Builder und Web Apps
sdg
ArcGIS Experience Builder
In den aktuellen Updates stehen zwei neuen Widgets zur Verfügung:
- Datumsfilter: Mit dem neuen Widget lassen sich Features jetzt bequem über einen Kalender nach einem bestimmten Datum oder einem Zeitraum filtern.
Mit dem neuen Widget “Datumsfilter” einfach Daten filtern
- Umschaltfunktion für Designmodi: Mit Hilfe des Widgets kann man jederzeit zwischen einem hellen und dunklen App‑Design wechseln.
Mit dem neuen Widget “Umschaltfunktion für Designmodi” zwischen hellem und dunklem Design wechseln.
Neben den beiden neuen Widgets stehen auch in den bestehenden Widgets zahlreiche weitere neue Funktionen bereit, die das Arbeiten in Webanwendungen noch flexibler und intuitiver machen:
- Bearbeiten: Features können nun direkt kopiert und eingefügt werden, dies gilt sowohl für in der App enthaltenen Layer als auch für Daten, die vom User zum Beispiel über das Widget „Daten hinzufügen“ nachträglich hinzugefügt wurden.
- Zeichnen: Zeichnungen, die mit dem Zeichnen‑Widget erstellt wurden, lassen sich exportieren und später wieder importieren.
- Karte: Das Kartenwerkzeug „Eigene Position“ unterstützt jetzt das Tracking der aktuellen Nutzerbewegung, indem die Karte kontinuierlich der eigenen Position folgt.
- Analyse: Als Webtools veröffentlichte ModelBuilder‑Workflows können ausgeführt werden.
Besonders spannend ist außerdem der neue Arcade Assistant (Beta). Dieses KI‑gestützte Tool erzeugt Arcade‑Ausdrücke auf Basis natürlicher Spracheingaben und erleichtert damit zum Beispiel das Styling von Inhalten mit komplexeren Arcade-Ausdrücken.
Darüber hinaus ist es jetzt möglich, anderen Usern zu erlauben, eine eigene Kopie der App zu speichern, was die Zusammenarbeit und das Wiederverwenden von Anwendungen deutlich vereinfacht.
Nicht mehr verfügbar ist das Widget „Ausgerichtete Bilddaten (Classic)“, das von dem Widget „Oriented Imagery-Viewer“ abgelöst und nun aus der Oberfläche entfernt wurde.
ArcGIS Web Editor
Mit dem Februar-Update von ArcGIS Online ist die Instant App-Vorlage „Web Editor“ aus der Beta-Phase heraus. Sie erlaubt eine passgenaue Konfiguration des Web Editor, sodass nur die Werkzeuge sichtbar sind, die für den jeweiligen Workflow benötigt werden. Damit lassen sich Editierprozesse optimieren und auch weniger GIS-erfahrene Anwender:innen können in einer fokussierten, leicht zu bedienenden App Features bearbeiten.
ArcGIS Instant Apps
Neben der Vorlage „Web Editor“ ist auch die Vorlage „Galerie“ nicht mehr in der Beta-Phase für ArcGIS Instant Apps. Mit der Vorlage „Galerie“ kann man Karten, Szenen, Apps und Layer aus einer Gruppe in einer filter- und durchsuchbaren Ansicht präsentieren. „Galerie“ wird mittelfristig die Vorlage „Kategorie-Galerie“ ersetzen.
Die Vorlage „In der Nähe“ stellt außerdem eine Vorschau auf ein neues Design bereit, das ein stärker kartenorientiertes Nutzererlebnis bietet, bei dem die Werkzeuge nebeneinander angeordnet sind. Über eine integrierte Feedback-Umfrage kann man Rückmeldungen für zukünftige Verbesserungen geben.
Veraltete Apps
Es ist bereits seit vielen Jahren angekündigt und mit diesem Release ist es so weit: Viele Klassische Web Apps basierend auf ArcGIS API for JavaScript 3.x gehen in den Ruhestand.
Wir haben für Sie die wichtigsten Infos zusammengestellt:
Web AppBuilder
Mit diesem Release können mit dem Web AppBuilder keine neuen Anwendungen mehr erzeugt werden. Bestehende Anwendungen sind weiterhin nutzbar und können auch noch angepasst werden.
In einem Jahr, also mit den ArcGIS Online Updates Anfang 2027, wird auch das aber nicht mehr möglich sein.
Bitte migrieren Sie Ihre Web AppBuilder Anwendungen jetzt nach Experience Builder oder Instant Apps!
Map Viewer Classic
Der Map Viewer Classic wird schon seit vielen Jahren nicht mehr weiterentwickelt und ist in ArcGIS Online mit diesem Release nicht mehr verfügbar.
Alle Webmaps werden jetzt automatisch im aktuellen Map Viewer geöffnet.
Falls Sie noch ‚alte‘ Webmaps haben, macht es Sinn, die neuen Fähigkeiten des Map Viewer zu nutzen und auf die Webmaps anzuwenden. Aber Vorsicht: Falls diese Webmaps noch in Web AppBuilder Anwendungen genutzt werden, kann es dazu führen, dass die aktualisierte Kartengestaltung in der Web AppBuilder Anwendung nicht genutzt werden kann.
Configurable Apps und Esri Story Maps Classic
Die ArcGIS Configurable Apps und damit auch die Esri StoryMaps Classic in ArcGIS Online sind jetzt in der Phase „Retired“ und damit nicht mehr erreichbar.
Sie können für diese Elemente direkt im Portal ein Ersatzelement konfigurieren. Falls ein Anwender oder eine Anwenderin doch das veraltete Element nutzen möchte, weil z. B. die URL in den Bookmarks gespeichert ist, wird er oder sie automatisch zum neuen Element weitergeleitet.
Hier finden Sie ein Beispiel für eine veraltete App, bei der automatisch zur aktuellen StoryMap weitergeleitet wird:
Weitere Informationen
Informationen zu den Neuerungen in ArcGIS Online finden Sie sowohl in der ArcGIS Online Hilfe sowie im englischen Blogbeitrag.
Lesen Sie außerdem weitere englische Blogbeiträge zu den Neuerungen im Februar 2026 zu:














